Termin: 17. April 2026
Die Anden bilden eine natürliche Grenze zwischen Argentinien und Chile. Im Norden dieser Grenze sind die höchsten Berge der Anden zu finden, die fast 7000 Meter hoch sind.
Im ersten Teil dieses Reiseberichts ging es auf die argentinische Seite. Nun geht es auf die andere Seite der Anden, auf der auch die Atacam-Wüste liegt, die trockenste Wüste der Erde.
Der an der chilenischen Küste vorbeiführende kalte Humboldtstrom führt zu kühlen Temperaturen, Nebel und Trockenheit. Der Nebel reicht vielen Kakteen zum Überleben in dieser teils unwirtlichen Landschaft, die Ulrich Katz aus Witten uns vorstellt.
